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Für Fabrice Gygi kann das Künstlerdasein ein Mittel sein, sich das Recht auf Abwesenheit zuzugestehen. Der Titel Absum spielt mit dem lateinischen Begriff „nicht da sein“. Während die Gesellschaft von uns verlangt, ständig präsent zu sein, könnte die Tatsache, dass wir uns freiwillig ausblenden, der tiefste Ausdruck von Freiheit sein. So sind die beiden im Raum Special Focus ausgestellten Werke, Podium (1997) und Vitrinen (2021), sowohl Skulpturen als auch leere Räume.

Fabrice Gygi wurde 1965 in Genf geboren. Als polymorpher Künstler umfasst sein Werk sowohl Drucke als auch Skulpturen, Installationen, Performances, öffentliche Aufträge und Gemälde. Mehrere internationale Institutionen haben ihm Ausstellungen gewidmet, darunter das MAMCO, das Kunstmuseum St.Gallen und das Swiss Institute in New York. Er vertrat die Schweiz auf der 53. Biennale von Venedig und seine Werke sind in sehr vielen öffentlichen Sammlungen vertreten.

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